Kostenlos im Fitnessstudio trainieren

Die meisten Fitnessstudios bieten Gratistraining zur Probe an

Bis zu sieben Tage können Sie bei vielen Anbietern kostenlos und unverbindlich Ihr Probetraining absolvieren. Gehen wir die Unternehmen doch mal im Einzelnen kurz durch:

Fitness First

Nach der Anmeldung zum kostenlosen Probetraining darf man hier einen Tag lang an die Geräte. Dort erwarten Sie mehr als 70 verschiedene Fitnesskurse, Freestyle-Training, Personal Training und auch ein Wellnessbereich. Bei Bedarf werden sogar Ihre Kinder beaufsichtigt.

https://www.fitnessfirst.de/probetraining?utm_source=Affiliate&utm_medium=sparwelt.lp&utm_campaign=sparwelt0218.&utm_term=.&utm_content=

Kieser Training

Auch hier gibt es einen Tag lang kostenloses Training zum Ausprobieren.

https://www.kieser-training.de/jetzt-testen/

Mrs.Sporty

Diese Studiokette, die sich speziell an die sportlichen Ambitionen der Frau richtet, gibt es in vielen Großstädten.

https://www.mrssporty.de/probetraining/

McFIT

Hier führt Sie, wenn Sie das möchten, ein Trainer einen Tag lang durch das Fitnessstudio und zeigt Ihnen alles, was Sie sehen wollen.

https://www.mcfit.com/de/probetraining/

clever fit

Hier darf man zum Probetraining auch noch einen Freund mitbringen. Vor einiger Zeit wurde der Antrag auf ein Probetraining mit der Chance verknüpft, ein Jahresabo zu gewinnen. Kann ja sein, dass derartige Lockangebote wieder einmal eingestellt werden.

http://www.clever-fit.com/de-de/probetraining/

Holmes Places

In Hamburg, Lübeck, Berlin und Düsseldorf können Sie eine kostenfreie Club Tour buchen und zum Beispiel an einem der vielen Gruppenkurse teilnehmen oder den attraktiven Wellness-Bereich nutzen.

https://www.holmesplace.de/de/

Gymondo online

In diesem Fall können Sie gleich sieben Tage lang unter professioneller Führung kostenlos zu Hause trainieren. Falls es Ihnen nicht zusagt, sollten Sie den Vertrag unbedingt noch während dieser Probezeit kündigen.

https://www.gymondo.com/de/checkout/package/?&redirect_source=%23%2Fcheckout%2Fpackage

fitbox

Beim „fitboX-EMS-Training“ geht es um eine elektrische Muskelstimulation mittels einer Funktionsweste, die mit Elektroden besetzt ist. Auf diese Weise werden alle Muskelgruppen durch bioelektrische Impulse aktiviert.

https://fitbox.de/de/mitgliedschaft/probetraining

Die Studios bieten zum Teil recht unterschiedliche Leistungen an. Da gibt es spezielle Kurse, Wellnessbereiche oder auch Kinderbetreuung. Dabei zeichnet sich die Tendenz ab, dass der Mitgliedsbeitrag umso teurer ist, je mehr Dienstleistungen im Angebot stehen. Auf der anderen Seite sind die günstigen Studios oft ordentlich frequentiert. Für Anfänger ist eine persönliche Betreuung auf jeden Fall zu empfehlen, zumindest zu Beginn des Trainings. Diese findet man eher bei den mittelpreisigen Anbietern.

Mitnehmen sollte man für das Probetraining zwei Handtücher, eines als Auflage bei der Gerätenutzung und das andere zum Duschen, sowie etwas zu trinken.

Möglicherweise gibt Ihre Krankenkasse etwas dazu

Bestimmte „Gesundheitskurse“ werden von einigen Krankenkassen finanziell unterstützt. Voraussetzung ist allerdings, dass diese Kurse durch qualifizierte Fachkräfte wie Sportlehrer geleitet werden. Einige Krankenkassen verfügen über Kooperationsverträge, die sie eigens mit Fitnessstudios abgeschlossen haben, damit ihre sportbegeisterten Mitglieder dort einen Rabatt erhalten können.

Für die Krankenkassen rechnet sich das unbedingt, denn wer Sport treibt, lebt insgesamt gesünder und kostet der Krankenkasse in Summe weniger Geld. Darüber hinaus honorieren die Krankenkassen nachweisbare sportliche Aktivitäten im Rahmen von Bonus-Programmen mit Geld- oder Sachprämien. Das mag gegenüber denjenigen, die dreimal pro Woche im Park joggen, etwas ungerecht sein, weil die Krankenkassen nicht dazu bereit sind, eine solche Aussage einfach nur zu glauben. Den zahlenden Versicherten zu vertrauen, ist einfach nicht drin.

Die folgende Liste weist jene Krankenkassen aus, die Kurse im Fitnessstudio unterstützen:

Krankenkasse Zuschuss in Euro

IKK – Die Innovationskasse 500

BERGISCHE 300

mhplus 84

IKK Brandenburg und Berlin 75

BKK HERKULES 70

KNAPPSCHAFT 70

IKK gesund plus 50

energie-BKK 30

kostenlos“ Auto fahren

Aufgrund Gesetzeslücke immerzu neues E-Auto gratis fahren

Immer mehr Besitzer eines Elektroautos verstehen die Umweltpolitik der Bundesregierung dahingehend, dass sie sich jedes halbe Jahr praktisch kostenlos ein neues Fahrzeug dieser Art zulegen. Möglich macht dies die Förderprämie für den Kauf eines E-Autos in Höhe von bis zu 9.670 Euro. Diese setzt sich zusammen aus einem Anteil des Bundes, des Herstellers und dem Zuschuss für das AVAS-System, das für künstliche Fahrgeräusche sorgt.

Die nächste Förderung für ein neues Elektroauto gibt es dann, wenn der Käufer sein bisheriges E-Auto mindestens ein halbes Jahr lang gefahren hat, so steht es im Gesetz. Ein tolles Angebot vom Staat, da muss man einfach zugreifen. Das bisherige, halbjährige Fahrzeug lässt sich nämlich noch zu einem sehr guten Preis verkaufen. Legt man die Fördersumme drauf, reicht das Geld in aller Regel für ein Neufahrzeug aus.

Insbesondere Autohändler hat die deutsche Gesetzgebung auf den Plan gerufen, denn der Ankauf durch Inzahlungnahme und Export nach Skandinavien beispielsweise eines gebrauchten Tesla lohnt sich, weil es in Nordeuropa deutlich mehr Geld für diese Art von Gebrauchtfahrzeugen gibt als hierzulande. Im Übrigen muss ein Auto in Dänemark mindestens 6.000 km gelaufen sein, um überhaupt als Gebrauchtfahrzeug zu gelten.

Aber ist die Umweltprämie wirklich dafür gedacht, dass die Leute immerzu nagelneue E-Autos fahren können und sich Autohändler eines tollen Zusatzverdienstes erfreuen?

Einige beantworten diese Frage inzwischen mit Nein und fordern in diesem Zuge eine klare Nachbesserung im Gesetz. Da ist zum Beispiel von einer Mindesthaltedauer für die Fahrzeuge von zwei Jahren die Rede.

Kostenlos übernachten

Es gibt viele Wege, irgendwo kostenlos zu übernachten

Wer das Abenteuer liebt und zudem eine ganze Menge Geld sparen möchte, sollte mal schauen, ob nicht eine der folgenden Reisetipps etwas für ihn wäre. Auf jeden Fall lernt man auf diese Weise Land und Leute ganz anders und vor allem intensiver kennen und ist gezwungen, sich auch mit der jeweiligen Landessprache tiefgehender auseinanderzusetzen. So ergeben sich Einblicke, die der normale Tourist nie erlebt.

Eine der vielen Kehrseiten der Medaille ist ein Verlust an Privatsphäre, denn solange man lediglich geduldeter Gast bei fremden Menschen ist, hat man sich an deren zeitliche Abläufe zu halten, bekommt vielleicht einen Platz auf der Couch zugewiesen und hat keinerlei persönliche Rückzugsmöglichkeit. Vor diesem Hintergrund ist eine Kombination mit bezahlten Übernachtungsmöglichkeiten ratsam.

Auf jeden Fall gibt es für den Reisenden mit kleinem Budget zahlreiche Möglichkeiten, entweder umsonst oder sehr billig zu übernachten. Im Folgenden kommt dazu eine Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

  1. Couchsurfing

Hierbei geht es um Netzwerke, die kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten vermitteln, meistens sogar weltweit. Natürlich kann man sich dort auch als Gastgeber eintragen. Die Registrierung ist in jedem Fall kostenlos und es ist eine Verifizierung der Person erforderlich. Für kurze Aufenthalte im Rahmen einer „Durchreise“ eignet sich diese Variante gut. Wer mehr darüber wissen möchte, mag hier weiterlesen:

Couchsurfing – Das solltest Du vor dem Couchsurfen wissen (rooksack.de)

Zwar ist Couchsurfing im Iran verboten, dennoch schrieb Stephan Orth darüber eine beeindruckende Geschichte, die aufzeigt, wie sehr sich das öffentliche und das private Leben der Iraner unterscheiden:

Couchsurfing im Iran: Meine Reise hinter verschlossene Türen : Orth, Stephan: Amazon.de: Bücher

Wichtige Plattformen, über die sich jeder für das Couchsurfing anmelden kann, sind:

Bei Letzterer geht es unter anderem darum, die Unterkunft mit etwas kostenlosem Nachhilfeunterricht in der eigenen Muttersprache auszugleichen, was meistens für die Erweiterung der Sprachkenntnisse in der jeweiligen Landessprache außerordentlich förderlich ist.

  1. Couch-Tausch

Wer das Punktesystem derartiger Plattformen nutzen möchte, muss selbst auch Gastgeber sein. Beispiele dafür sind:

https://globalfreeloaders.com/

https://trampolinn.com/

  1. Auf der Couch von Freunden übernachten

Dieser schon fast historische Klassiker lässt sich natürlich auf die Freunde, Verwandten und Bekannten der Freunde erweitern, woraus sich sogleich ein großes, weltweites Netzwerk ergeben kann.

  1. Bei fremden Menschen übernachten

Die spontane Einladung eines Menschen, den man auf Reisen gerade erst eben kurz kennengelernt hat, kann eine besondere Bereicherung des Reiseerlebnisses sein. Eine gewisse Vorsicht ist aber geboten, insbesondere für junge Frauen, die alleine unterwegs sind.

  1. Temporär einen Job in einem Hostel annehmen

Selbstverständlich darf man an der Rezeption nachfragen, ob im Hause zufällig gerade eine Unterstützung gebraucht wird. Im Ergebnis kann dabei herauskommen, dass man im Hostel ein paar Stunden pro Tag aushilft und dafür ein Zimmer bekommt. Das kann unter Umständen wochenlang so funktionieren.

  1. Jobben für Kost und Logis

Auch diese gute Idee haben bereits mehrere Plattformen aufgegriffen. Typischerweise sind hierbei vier Stunden Arbeit pro Tag zum Beispiel auf einer Farm abzuleisten, wobei wegen der Einarbeitung darauf Wert gelegt wird, dass der Gast mindestens eine Woche bei der Stange bleibt.

  1. Ein Start-up mit aufbauen helfen

Wer etwas kann, sollte sich immer einbringen, auch im Urlaub. Für diese Win-win-Situation steht diese Community:

https://gigrove.com/

Sie bietet Unterstützung bei der weltweiten Vernetzung unter anderem für

  • Programmierer
  • Designer
  • Texter
  • Social Media Manager
  1. Nachts fahren, tags erleben

Wer nachts im Zug, im Bus oder im Flugzeug schläft, kann sich den ganzen Tag an seinem Zielort amüsieren. So unruhig mit mehreren Unterbrechungen zu schlafen, kann auf Dauer aber auch etwas anstrengend sein. In Vietnam und China zum Beispiel gibt es für diese Art zu reisen extra Liegebusse.

  1. Warum nicht auch mal am Flughafen schlafen?

So mancher gestrandete Tourist war schon mal dazu gezwungen. Aber man kann natürlich auch gezielt gleich am Flughafen übernachten, insbesondere macht das dann Sinn, wenn der eigene Flug sehr früh am Morgen startet. Hilfreiche Tipps zu diesem Thema finden Sie zum Beispiel auf dieser Webseite:

https://www.sleepinginairports.net/

  1. Beim Segeln wird immer eine Hand gebraucht

Seetauglichkeit und Fitness vorausgesetzt, kann jeder bei einer Yacht oder einem Segelschiff anheuern. Gerade wer handwerklich und technisch geschickt ist oder einfach nur gut kochen kann, hat hier gute Chancen.

http://www.handgegenkoje.de/

https://www.cruiserlog.com/

https://www.findacrew.net/

http://www.7knots.com/

http://www.bruderleichtfuss.com/segeln/

Der letzte Link führt auf einen Blog, der wertvolle Tipps zum Thema gibt.

  1. Man kann auch im Auto schlafen

Besonders praktisch ist hierbei ein unauffälliger Kastenwagen beziehungsweise Transporter, mit dem man fast überall „wild campen“ kann. Übrigens ist die Westküste Australiens für ein derartiges Unterfangen sehr attraktiv.

  1. Warum nicht auch mal einen Camper überführen?

Unternehmen, die Camping-Fahrzeuge vermieten, suchen immer wieder zuverlässige Fahrer, die ihre Fahrzeuge überführen. Allerdings ist die dafür zur Verfügung stehende Zeit leider meistens knapp bemessen. Diese Art des „relocation service“ findet man vielfach in den USA, Australien und Neuseeland, siehe dazu auch:

https://www.backpackinghacks.de/australien-roadtrip-2/

  1. Kostenloser Stellplatz mit Plumpsklo und Picknickbank

So etwas gibt es öfter auf Rastplätzen von Fernstraßen oder in großen Nationalparks. Dafür lohnt sich das Installieren einiger Apps wie iOverlander, park4night oder WikiCamps.

  1. Wild campen

Das „Jedermannsrecht“ erlaubt es, in der Natur zu zelten. Natürlich gibt es das nicht in Deutschland, aber immerhin in Skandinavien und in der Schweiz. Dort, wo es offiziell nicht gilt, wird aber zumindest vielerorts toleriert, wild zu campen. Vorausgesetzt wird dabei allerdings, dass dadurch keine Störung stattfindet und auch kein Müll hinterlassen wird. Wer es genauer wissen möchte, sollte sich auf dieser Webseite einmal umsehen:

Wildcampen in Europa: Was gilt wo? | Bergzeit Magazin

Handelt es sich bei dem Gelände um einen Privatbesitz, sollte man unbedingt die Genehmigung des Eigentümers einholen.

  1. Jobben auf dem Campingplatz

Wie bei den Hostels auch hier einfach an der Anmeldung nachfragen. Für nur wenige Handlangertätigkeiten ist es meistens kein Problem, umsonst zu zelten.

  1. Für Radfahrer gibt es etwas Besonderes

Wer schon mal eine lange Radtour durch schöne Landschaften gemacht hat, weiß, was es für ein Segen ist, wenn man einfach in einem fremden Garten sein Zelt aufschlagen kann und sogar noch das Badezimmer im Haus nutzen darf. Und genau solche Vermittlungsplattformen gibt es ja:

  1. Housesitting

Viele Hausbesitzer, die in den Urlaub fahren, wünschen sich eine zuverlässige Person, die während dieser Zeit ein Auge auf ihr Haus und gegebenenfalls auch auf die Katze wirft. So sind die Idee des Housesittings und die entsprechenden Portale dafür entstanden.

  1. Wohnungstausch

Das ist eine gute Sache für Familien mit Kindern, die inzwischen weltweit ihren Urlaub in geräumigen Wohnungen verbringen können, wo gegen eine überschaubare Jahresgebühr sogar das Spielzeug und nicht selten auch ein Auto zur Verfügung steht, siehe zum Beispiel:

https://www.homeexchange.com/

  1. Im Kloster schläft es sich ruhig, aber man sollte Frühaufsteher sein

Gerade in Südostasien ist es fast normal, dass der Reisende bei einem buddhistischen Kloster für die Nacht um Einlass bittet, der ihm auch gern gewährt wird. Die Mönche haben auf diese Weise die Möglichkeit, sich zum Beispiel in der englischen Sprache zu üben. Bei kleineren Arbeiten hilft man auch mit und hinterlässt zum Abschied artig eine kleine Spende.

  1. Die Polizei – dein Freund und Helfer

Es gibt bekanntlich Länder, die gerade nachts nicht ganz sicher sind. So kommt es zum Beispiel vor, dass dem Fahrrad-Touristen in Südamerika schon mal die Polizei oder Feuerwehr einen Schlafplatz anbietet.

  1. Der Strand bietet sich zum Schlafen geradezu an, oder?

Das Rauschen des Meeres im Verein mit einem überwältigenden Sternenhimmel lassen jeden schnell in einen süßen Traum abdriften. Allerdings ist dies im Umfeld der großen Touristen-Hochburgen nicht ratsam. Die lokale Polizei weiß um die Gefahren, die dabei lauern, und weckt die Touristen zum Teil auch unsanft auf.

  1. Natürlich muss ein Hoteltester auch vor Ort übernachten

Wie man zu einem solchen tollen Job kommt, das kann man zum Beispiel hier nachlesen:

Hoteltester werden – Tipps & Antworten | Urlaubsguru

 

 

 

 

Kostenlos im Internet

Eigentlich kann jeder kostenlos im Internet surfen

Für die meisten Menschen ist der Zugang ins Internet heute zu einem Grundbedürfnis wie Essen und Trinken geworden, ohne den das Leben vermeintlich gar nicht mehr lebenswert wäre. Daher ist es nur folgerichtig, darüber nachzudenken, wie man das Internet kostenlos und dennoch legal „einatmen“ kann.

Der öffentliche WLAN-Hotspot

Diese Art Internet-Zugang wird oftmals werbewirksam von einem Unternehmen eingerichtet, das darum bemüht ist, möglichst viele Kunden anzulocken. Dabei kann es sich auch um ein kleines, gemütliches Café oder um ein Fast Food Restaurant handeln. Also einfach die Netzwerkeinstellungen/Internetzugriff aufrufen und schauen, welche (neuen) WLAN-Verbindungen dort gleich ganz oben angezeigt werden.

Wenn Sie diese dann anklicken, öffnet sich manchmal eine Webseite dieses Ladens, auf der Sie zunächst lediglich den Nutzungsbedingungen zustimmen müssen, um die Log-in-Informationen einzugeben. Leider kommt es dabei immer wieder zu lästigen Konnektivitätsproblemen und/oder zu extrem langsamen Down- und Upload-Geschwindigkeiten. Die geringe Bandbreite ist in der Regel eine Folge der großen Zahl an gleichzeitigen Nutzern.

Auf die Sicherheitsproblematik und den Datenschutz beim öffentlichen Hotspot gehe ich später noch separat ein.

Städtisches WLAN

Bereits im Jahre 2013 stellte das kalifornische Santa Clara seinen 118.000 Einwohnern ein kostenloses öffentliches WLAN zur Verfügung. Viele andere Städte auf der ganzen Welt folgten dem Beispiel. Einschränkend muss man dazu aber sagen, dass datenintensives Online-Gaming oder hochauflösendes Video-Streaming damit nicht zu machen ist. Oftmals ist zunächst der Nachweis erforderlich, dass man Einwohner der Gemeinde ist, bevor es richtig losgehen kann.

Connect2Compete

Übersetzt heißt dies in etwa „sich verbinden, um konkurrieren zu können“. Es handelt sich dabei um ein Programm der Federal Communications Commission (FCC) in Zusammenarbeit mit EveryoneOn.org mit dem Ziel, in den gesamten USA auch einkommensschwachen Gemeinden einen High-Speed-Internetzugang zur Verfügung zu stellen.

Um diesen nutzen zu können, ist allerdings eine Bewerbung erforderlich. Der Bewerber muss zum Beispiel im Einzugsbereich einer der mehr als 14.000 Postleitzahlen angemeldet sein, wo das durchschnittliche Jahreseinkommen unter 35.000 Dollar liegt. Die Teilnahme ist dann nicht ganz kostenlos, doch mit weniger als 10 $ pro Monat deutlich günstiger als die üblichen kommerziellen Internetdienste, wobei dennoch eine Mindestbandbreite von 1 Mbit/s garantiert ist. Darüber hinaus bietet Connect2Compete billige überholte Computer und günstige Computerkurse an.

FreedomPop

Das ist ein kostenloser persönlicher WLAN-Hotspot, den man stets bei sich tragen kann. Hier stehen Ihnen jeden Monat 500 MB Daten (CDMA) oder 200 MB (LTE) zur Verfügung und die Neuanmeldung zu diesem Dienst wird mit zusätzlichen 10 GB Daten honoriert. Brauchen Sie mehr als das, machen Sie einfach ein Upgrade auf ein Premium-Angebot, das Sie bereits unter 8 $ pro Monat bekommen können. Natürlich wird dort auch das Vermitteln neuer Kunden belohnt.

FreedomPop verkauft außerdem Smartphones zum Beispiel von Motorola, Apple, Samsung oder Google, die Sie häufig zum halben Preis bekommen.

All Free ISP

Dahinter steht eine riesige Datenbank, aus der kostenlose oder besonders kostengünstige Internetdienstanbieter einschließlich ihrer Bewertungen hervorgehen.

 

Wie sicher ist kostenloses Internet?

Hacker lieben kostenloses Internet und sie lieben es auch, die Kommunikation anderer Nutzer abzufangen. Dennoch ist es Ihnen relativ einfach möglich, Ihre Online-Sicherheit deutlich zu verbessern.

  • Das https-Protokoll bedeutet, dass die Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Server auf der anderen Seite verschlüsselt wird. Außerdem können Sie zur doppelten Sicherheit per VPN-Dienst einen verschlüsselten Tunnel für sämtliche Daten aufbauen.
  • Installieren Sie auf Ihrem System eine Anti-Malware-Software.
  • Deaktivieren Sie zumindest im öffentlichen Netzwerk komplett die Datenfreigabe.

Im Internet gibt es vieles geschenkt 

In der allgegenwärtigen Informationsüberflutung gehen uns zuweilen interessante Angebote durch die Lappen. Da zu Werbezwecken via Internet eine ganze Menge kostenlos zu haben ist, haben wir diesbezüglich mal eine kleine Favoritenliste zusammengestellt. Nach den hier kurz beschriebenen Beispielen folgt am Ende eine Link-Übersicht.

  • Gratis-Bücher gibt es bei vielen Anbietern von eBooks. Eine gute Übersicht dazu finden Sie bei AlleseBook, wo Sie direkt die für Sie interessanten Bücher kostenlos und legal herunterladen können.
  • Wissen ist Macht, heißt es so schön und richtig. Coursera ist heute der größte Anbieter von „Massive Open Online Courses“ (MOOC). Das Besondere ist hier, dass Sie sogar kostenlos an Kursen teilnehmen und das individuelle Lerntempo selbst bestimmen können. Falls Sie allerdings eine offizielle Zertifizierung benötigen, geht es in den meisten Fällen nicht ohne Bezahlung.
  • Beim Spieleportal Steamkönnen Sie als registrierter User immer mal wieder ein tolles Gratis-Spiel

  • So hält es auch Spotify mit Musik via Streamingapps, zumindest ist dort der erste Monat für den neu angemeldeten Nutzer komplett gratis. Bei vereinzelten Aktionen gilt dies sogar für drei Monate. Wer die App ohne Abo nutzen möchte, was ja möglich ist, kann aber die Songs nicht herunterladen und darf sich öfter mal über eine Werbeunterbrechung ärgern.
  • Bevor Sie das nächste Mal online etwas bestellen, geben Sie den Shopnamen bei Google ein. Auf diese Weise haben Sie gute Chancen, einen Gutschein zu finden, der genau für Ihr Objekt der Begierde angeboten wird. Das bedeutet jedes Mal etliche Prozentpunkte Kostenersparnis.
  • Webcamsticker sind dafür gedacht, die Webcam abzudecken, damit eben nicht Hinz und Kunz ins Schlafzimmer blicken kann. Bei BMFSFJ können Sie sich genau so etwas kostenlos bestellen.
  • Für Hundebesitzer lohnt sich die Anmeldung beim Welpenclub. Dieser bietet nicht nur nützliche Tipps zum Umgang mit dem Vierbeiner, sondern er sendet Ihnen auch regelmäßig Gutscheine, nachdem er Ihnen ein tolles Willkommenspaket geschenkt hat.
  • Die ING bietet kostenlose Girokonten an, das wissen viele. Allerdings tut sie dies nur unter der Bedingung, dass auf diesem Konto dann ein monatliches Einkommen von mindestens 700 € eingeht, um sicherzustellen, dass hier tatsächlich eine aktive Nutzung im Sinne eines Girokontos vorliegt. Eine Ausnahme von dieser Bedingung macht die Bank aber bei jungen Menschen unter 28 Jahren. Darüber hinaus sind ETF-Sparpläne bei ING gebührenfrei.
  • Das Portal MyTest bietet Ihnen die Möglichkeit, kostenlose Testprodukte zu erhalten. Einzige Bedingung ist hier, einen kleinen Testbericht darüber zu verfassen. Einfach mal dort unverbindlich bewerben.
  • Auch Amazon Prime bietet immer wieder attraktive kostenlose Test-Abos an. Wer dann nicht in eine finanzielle Pflicht genommen werden möchte, sollte das Abo unbedingt frühzeitig kündigen – nicht vergessen.
  • Wer sich für die sogenannte Härte seines Leitungswassers interessiert, die direkt mit dem Kalkgehalt korreliert, kann sich vom Hersteller für Wasserfiltergeräte Brita kostenlos Wasserhärte-Teststreifen zusenden lassen.
  • Die Webseite Dealdoktor weist aktuelle Geld-Zurück-Aktionen aus. Dabei geht es ebenfalls um das Testen von Produkten wie Tiernahrung, Lebensmittel, Kosmetikartikel oder Haushaltsartikel. Unter Vorlage des Kassenbons fließt schließlich das Einkaufsgeld dafür wieder zurück aufs Konto.
  • HelloFresh bietet allen Neukunden einmalig einen Warengutschein über 50 € an. Sie können sich also online einen ordentlichen Einkaufskorb mit gesunden, frischen Lebensmitteln zusammenstellen und diesen vermindert um 50 € bezahlen.

  • Wenn Sie endlich mit dem Rauchen aufhören wollen, gehen Sie mal auf die Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (bzga). Von dort erhalten Sie ebenfalls völlig kostenlos eine Broschüre, ein Kalender und weitere nützliche „Give-Aways“, die Sie in Ihrer guten und richtigen Entscheidung unterstützen werden.
  • Das Kennenlernpäckchen für Neukunden der Firma Gefro enthält sieben Produkte zum Probieren. Gefro möchte Ihnen damit typische Beispiele aus seinem Sortiment, das im Wesentlichen aus Suppen, Soßen, Salat-Dressings und Gewürzmischungen besteht, offerieren.
  • Brauchen Sie zufällig kostenlose Visitenkarten? Gleich 200 Stück davon können Sie sich bei wir-machen-druck Ja, Sie ahnen es schon, auf der Rückseite ist natürlich das Firmenlogo aufgedruckt.
  • Last, but not least soll hier auch noch das altbekannte Portal kostenlos.de erwähnt werden. Dort gibt es nicht nur Gratis-Probepakete und Zeitschriften-Abos, sondern sogar Autos oder Traumreisen zu gewinnen.